Justica: Unterschied zwischen den Versionen

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Die wenigen, welche behaupten Justica gesehen zu haben, beschreiben sie als eine annähernd menschliche Gestalt. Sie soll den Oberkörper einer Frau besitzen, der in ein weißes Gewand mit dezenten, goldenen Verzierungen gehüllt ist. Auch wenn sich die Robe bis über ihren Unterkörper erstreckt, ist jener offenbar nicht vorhanden. Ihre Hände sind von güldenen Handschuhen bedeckt. Die Rechte führt offenbar eine lange, elegante Klinge, während sie vor ihrer Linken stets eine güldene Waage schweben lassen soll. In jener sollen stets zwei türkisfarbene Flammen brennen. Auf ihrer Brust soll darüber hinaus ein ebenfalls türkisfarbener Kristall brangen. Ihr Gesicht hat offenbar noch nie jemand zur Gänze gesehen, da einzig der Bereich vom Mund abwärts zu sehen sein soll. Der Rest wird von einem weißen Schleier vorborgen, um den sich ein goldener Lorbeerkranz winden soll, der sich auf Höhe ihrer Ohren gen Himmel reckt.
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Die wenigen, welche behaupten Justica gesehen zu haben, beschreiben sie als eine annähernd menschliche Gestalt. Sie soll den Oberkörper einer Frau besitzen, der in ein weißes Gewand mit dezenten, goldenen Verzierungen gehüllt ist. Auch wenn sich die Robe bis über ihren Unterkörper erstreckt, ist jener offenbar nicht vorhanden - oder unsichtbar. Ihre Hände sind von güldenen Handschuhen bedeckt. Die Rechte führt offenbar eine lange, elegante Klinge, während sie vor ihrer Linken stets eine güldene Waage schweben lassen soll. In jener sollen stets zwei türkisfarbene Flammen brennen. Auf ihrer Brust soll darüber hinaus ein ebenfalls türkisfarbener Kristall brangen. Ihr Gesicht hat offenbar noch nie jemand zur Gänze gesehen, da einzig der Bereich vom Mund abwärts zu sehen sein soll. Der Rest wird von einem weißen Schleier vorborgen, um den sich ein goldener Lorbeerkranz winden soll, der sich auf Höhe ihrer Ohren gen Himmel reckt.
  
 
[[Kategorie: Himmlisch]][[Kategorie: Korrekturlesen]]
 
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Version vom 19. Juli 2022, 11:46 Uhr

Justica, die Verkünderin, ist ein himmlisches Wesen im Dienste des Heiligen Sôlerben.

Mythos

Unter den Anhängern Sôlerbens kursieren schon lange Geschichten über Justica, die rechte Hand des Heiligen. Sie soll insbesondere die Aspekte der Rechtssprechung und der Ordnung verkörpern. Ihre Aufgabe soll es sein, die gerechten Urteile des Heiligen zu verkünden und dafür zu sorgen, dass sie auch vollstreckt werden. Deswegen soll sie bei ihren Erscheinungen oft gemeinsam mit einem anderen Diener Sôlerbens auftreten - Execius, dem Vollstrecker.

Erscheinung

Die wenigen, welche behaupten Justica gesehen zu haben, beschreiben sie als eine annähernd menschliche Gestalt. Sie soll den Oberkörper einer Frau besitzen, der in ein weißes Gewand mit dezenten, goldenen Verzierungen gehüllt ist. Auch wenn sich die Robe bis über ihren Unterkörper erstreckt, ist jener offenbar nicht vorhanden - oder unsichtbar. Ihre Hände sind von güldenen Handschuhen bedeckt. Die Rechte führt offenbar eine lange, elegante Klinge, während sie vor ihrer Linken stets eine güldene Waage schweben lassen soll. In jener sollen stets zwei türkisfarbene Flammen brennen. Auf ihrer Brust soll darüber hinaus ein ebenfalls türkisfarbener Kristall brangen. Ihr Gesicht hat offenbar noch nie jemand zur Gänze gesehen, da einzig der Bereich vom Mund abwärts zu sehen sein soll. Der Rest wird von einem weißen Schleier vorborgen, um den sich ein goldener Lorbeerkranz winden soll, der sich auf Höhe ihrer Ohren gen Himmel reckt.